Pokemon GO!: Unmut durch Spieler in München

Auch in München ist das Pokémon Go-Fieber ausgebrochen – nicht nur zum Unmut der Bayrischen Schlösser- und Seenverwaltung. Spieler tummeln sich unter anderem an Sehenswürdigkeiten – und hinterlassen „unrühmliche Mengen“ Müll in More »

WoW: Neue Inhalte von Legion zu sehen

Wenige Wochen vor dem offiziellen Release stellten die Entwickler von Blizzard Entertainment ein Video bereit, in dem das Studio ausführlich auf die Inhalte, die mit dem kommenden „World of Warcraft“-Add-On „Legion“ Einzug More »

WoW: Neue Konzeption für Instanzen

Die Dungeons sollen in World of Warcraft: Legion wieder eine größere Rolle spielen. Im Gegensatz zur vorherigen Erweiterung Warlords of Draenor, wo die Instanzen kaum mehr einen Besuch wert waren, werden die More »

Gamescom 2016: EA Livestream als Auftakt

Electronic Arts hat ein hauseigenes Opening-Event zur bevorstehenden Gamescom 2016 geplant. Ihr habt dabei die Chance, von zuhause aus live an dem Geschehen teilzunehmen und zwar über den Livestrem auf YouTube. In More »

EA Origin: Großes Client-Update in Vorbereitung – Beta jetzt zum Download

Electronic Arts ist momentan dabei, den Origin-Client zu überarbeiten. So werden beispielsweise die Startseite grundlegend neu gestaltet und der Look vereinheitlicht. Das entsprechende Update befindet sich noch im Beta-Stadium. Wer sich das More »

 

Pokemon GO!: Unmut durch Spieler in München

Auch in München ist das Pokémon Go-Fieber ausgebrochen – nicht nur zum Unmut der Bayrischen Schlösser- und Seenverwaltung. Spieler tummeln sich unter anderem an Sehenswürdigkeiten – und hinterlassen „unrühmliche Mengen“ Müll in den Grünanlagen. Darüber hinaus kam es zu Beschwerden wegen Lärmbelästigung.

Seit der Veröffentlichung von Pokémon Go können sich Nerds nahezu unentdeckt unter Durchschnittsmenschen bewegen. Durch das viele Laufen unter Sonnenlicht haben sie endlich einen gesunden Teint, nur das scheinbar ziellose Umherirren könnte manchem verdächtig erscheinen. Spätestens durch ihr Auftreten in Gruppen sind sie dann doch nicht mehr so unsichtbar, wie man meinen könnte. In München haben sie durch ihre Hinterlassenschaften sogar den Zorn höherer Stellen heraufbeschworen.

Das ist zum einen die Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung. Laut einem Bericht des Münchner Merkurs hätten die Pokémon’schen Monster seit Freitag in ihren Anlagen Hausverbot, etwa am Schloss Nymphenburg. Grund dafür sei die „unrühmliche Menge“ Müll, die Spieler hinterlassen haben sollen. Außerdem sei es massiv um Selbstgefährdung und Sicherheit gegangen.

Auch am Bordeauxplatz, wegen der „Lockmodule“ einer der Hotspots für Pokémon Go-Spieler, kam es zu Beschwerden, unter anderem wegen Lärmbelästigung. Inzwischen hat sich die „Stelle für allparteiliches Konfliktmanagement in München“, kurz Akim, in die Angelegenheit eingeschaltet. Sie beabsichtigt, in den nächsten beiden Wochen Spieler anzusprechen und auch den Kontakt zu Nachbarn und Behörden zu suchen. Den Entwickler des Spiels wolle man ebenfalls kontaktieren.

Mitarbeiter der Stelle sorgen seit nunmehr zwei Jahren für eine Art Ordnung an bestimmten Orten, an denen sich beispielsweise Betrunkene in den Abend- und Nachtstunden tummeln. Mitarbeiter wirken laut Bericht beschwichtigend auf Feiernde ein, durchaus mit Erfolg, wie es heißt. Diesen Ansatz wolle man nun auch am Bordeauxplatz anwenden. Dort gehe es zwar nicht so heiß her wie etwa an der von Barbesuchern heimgesuchten Müllerstraße. Doch vor der Veröffentlichung von Pokémon Go sei es an besagtem Platz noch beschaulich zugegangen.

 

Quelle: Merkur

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close